Bundesverbandstagung des SoVD 2015

Starkes Niedersachsen in Berlin

Niedersachsen ist auch weiterhin prominent im Bundesvorstand des Sozialverbands Deutschland (SoVD) vertreten. Bei der Bundesverbandstagung wurden gleich mehrere Landesvertreter in Vorstand und Präsidium gewählt. An der Spitze des Verbandes steht für weitere vier Jahre der Westersteder Adolf Bauer, Schatzmeister bleibt Bruno Hartwig (Wagenfeld), alte und neue Frauensprecherin ist Edda Schliepack (Braunschweig).

In den weiteren Vorstand wurden Ernst-Bernhard Jaensch (Wolfsburg), Bernhard Sackarendt (Meppen), Roswitha Reiß (Göttingen), Rolf Könemund (Hameln), Elfriede Rosin (Adendorf), Hans-Peter de Vries und Jürgen Groth (Salzhausen) ewählt. Jaensch geht zudem als Vorsitzender des wichtigen Organisationsausschusses ins Rennen. Auch zahlreiche Revisoren kommen aus Niedersachsen, sie heißen Reinhard Meyer (Peine) und Hans-Wilhelm Saul (Hemmoor). Bernd Senger soll den Vorsitz der Bundesschiedsstelle übernehmen.

Bauer, der auch Landesvorsitzender in Niedersachsen ist, zieht ein positives Resümee der Bundesverbandstagung. „Wir haben wichtige Weichen gestellt – inhaltlich, organisatorisch und personell“, so der Sozialpolitiker. Er sei froh, dass die Niedersachsen weiter eine seiner Größe angemessene Rolle in Berlin spiele. Der Landesverband stellt mit fast 280.000 Mitgliedern die Hälfte alle Mitglieder in Deutschland und ist gleichzeitig auch mit Abstand größter Sozialverband in Niedersachsen.